Hohes Preisgeld winkt für philosophischen Essay
Das Philosophicum Lech hat den mit 25.000 Euro dotierten Tractatus - Preis für philosophische Essayistik für das Jahr 2025 ausgeschrieben.

Das Philosophicum Lech hat den mit 25.000 Euro dotierten Tractatus - Preis für philosophische Essayistik für das Jahr 2025 ausgeschrieben.
Prämiert werden herausragende Essays, die philosophische Fragen für eine breitere Öffentlichkeit verständlich diskutieren und einen Beitrag zu einer nicht nur fachspezifischen Debatte liefern. „Die Originalität des Denkansatzes, die Gelungenheit der sprachlichen Gestaltung und die Relevanz des Themas werden dabei besonders berücksichtigt“, so die Preisstifter.
Der auf Anregung von Schriftsteller Michael Köhlmeier vom Philosophicum Lech ins Leben gerufene Essay-Preis wird 2025 zum 17. Mal vergeben und gehört mit 25.000 Euro Preisgeld zu den höchstdotierten im deutschsprachigen Raum.
Die Ermittlung des Preisträgers bzw. der Preisträgerin erfolgt durch den Literaturkritiker und Autor Ijoma Mangold (D), die Philosophin und Kulturjournalistin Catherine Newmark (CH) und die Literaturwissenschaftlerin und Kritikerin Daniela Strigl (A) unter dem Vorsitz des Philosophen und Co-Intendanten des Philosophicum Lech Konrad Paul Liessmann (A) (nicht stimmberechtigt).
Die Eingabe der Werke soll über die Verlage erfolgen. Interessierte Autorinnen und Autoren können diese bis spätestens 23. März 2025 zur Einreichung veranlassen. Pro Verlag können drei Werke eingereicht werden. Auch redigierte Fahnen sind zulässig, sofern die Bücher spätestens bei der Verleihung am Freitag, den 26. September 2025 vorliegen. Weitere Informationen und Details zu den Versandmodalitäten sind bei Julia Berchtold unter info@si-kommunikation.com anzufordern.
Der Preisträger/die Preisträgerin wird Anfang September 2025 verkündet und eine Shortlist bereits im Juli 2025 veröffentlicht. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 28. Philosophicum Lech statt.
Mehr Informationen gibt's beim Philosophicum Lech.