Absatzrückgänge belasten den Umsatz
Das Weihnachtsgeschäft im Buchhandel ist auch in der Woche vor dem zweiten Advent hinter den Vorjahreswerten zurückgeblieben. Das geht aus dem Adventspanel von Börsenblatt und Media Control hervor.
Das Weihnachtsgeschäft im Buchhandel ist auch in der Woche vor dem zweiten Advent hinter den Vorjahreswerten zurückgeblieben. Das geht aus dem Adventspanel von Börsenblatt und Media Control hervor.
Den Berechnungen zufolge endete die Kalenderwoche 48 von 28. November bis 4. Dezember über alle Vertriebswege hinweg im Vorjahresvergleich mit einem Minus von 13 Prozent. Dabei ging der Absatz um 13,7 Prozent zurück, die für ein verkauftes Buch gezahlten Preise bewegten sich leicht nach oben (plus 0,8 Prozent).
Wesentlich höhere Rückgänge verzeichnete der Internetbuchhandel, der im Vorjahr wegen der Corona-Beschränkungen stark dazugewonnen hatte. Das Onlinegeschäft liegt aktuell mit 21 Prozent um mehr als ein Fünftel hinter dem Vorjahreszeitraum zurück. Geschuldet ist dies vor allem der um 22,8 Prozent niedrigeren Absatzmenge. Die Buchhandlungen vor Ort erwirtschafteten ein Minus von 8,7 Prozent, wobei der Absatz um 8,8 Prozent zurückging und die Preise nahezu auf Vorjahresniveau lagen (plus 0,1 Prozent).
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