Schnuppermitglieder stellen sich vor

Piepmatz Verlag: Gut vernetzt im siebten Jahr

Schon ihre Großeltern haben einen eigenen Verlag geführt – im Jahr 2010 rief Sandra Vogel mit dem Piepmatz Verlag und Design einen eigenen Buchverlag ins Leben. Mit ihrem Bachelorabschluss frisch in der Tasche, will die Verlegerin jährlich bis zu drei Novitäten veröffentlichen. 

Piepmatz-Mama: Sandra Vogel

Piepmatz-Mama: Sandra Vogel © privat

Wobei erhoffen Sie sich Rückendeckung und Unterstützung vom Börsenverein?
Ich erhoffe mir Hilfe bei rechtlichen Fragen, sowie beim Herantreten an Buchhandlungen und dem Auftreten auf Buchmessen. Mich interessiert auch, wie ich den Verlag und neue Bücher noch effektiver vermarkten kann.

Wie sieht Ihre Geschäftsidee, Ihr Geschäftskonzept aus?
Hinter dem piepmatz Verlag stecke seit sieben Jahren ich alleine, die Piepmama. Zusammen mit den Piepkindern in den sozialen Netzwerken bilden wir eine Piepfamilie. Ich lege sehr viel Wert auf die Kommunikation innerhalb dieser Gemeinschaft und binde diese auch immer mit in neue Projekte und Entscheidungen ein. Mit der neuesten Veröffentlichung bin ich den noch jungen Weg des Verlagcrowdfundings gegangen, um im Vorfeld die Nachfrage abschätzen zu können und somit unnötige Druck- und Lagerkosten zu vermeiden. Seit 2017 versuche ich nachhaltiger, ökologischer und wirtschaftlicher vorzugehen.

Wie schätzen Sie Ihre Chancen auf dem Markt ein? Wo sehen Sie die Stärken Ihres Unternehmens im Wettbewerb?
Unter den kleinen Verlagen habe ich mir schon einen Namen gemacht. Die Stärken sind auf jeden Fall die direkte Kommunikation und das familiäre Verhältnis zu den Fans und Followern in den sozialen Netzwerken. Einige der Piepkinder schreiben mir auch immer wieder, dass sie es schön finden, dass der Verlag nicht so anonym ist wie andere, sondern authentisch, greifbar und nah.

Welche Plattformen für Networking, für den Erfahrungsaustausch mit Kollegen wollen Sie im Verband nutzen?
Die sozialen Netzwerke sowie E-Mail und persönliche Treffen.

Warum möchten Sie zunächst "reinschnuppern" und nicht gleich ordentliches Mitglied im Börsenverein werden?
Weil ich erst einmal sehen möchte, ob mir die Mitgliedschaft Vorteile verschafft und ich einen positiven Nutzen daraus ziehen kann. Sollte dies der Fall sein, bin ich gerne bereit ein volles Mitglied zu werden.

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