readbox mit neuem Preismodell

Orientierung an Verlagsgröße

Der Dortmunder Dienstleister readbox hat für seine Verlagssoftware meine.readbox ein neues Preismodell aufgelegt. Dieses orientiert sich ab sofort an der Gesamtzahl der Titel eines Verlagsprogramms, wie das Unternehmen mitteilt. Profitieren sollen davon insbesondere kleine und mittlere Verlage.

"Im alten Preismodell gab es für jedes Software-Modul eine feste Lizenzgebühr, die grundsätzlich für alle Kunden galt", erläutert readbox gegenüber borsenblatt.net. Dabei wurde nicht nach Verlags- oder Portfoliogröße unterschieden. "Für kleinere Verlage lag damit die Einstiegshürde oftmals einfach zu hoch", begründet readbox die Änderung des Preismodells. Das neue Preismodell orientiere sich nun am jeweiligen Portfolio der Verlage. Dadurch soll das readbox-Angebot für kleinere und mittlere Verlage attraktiver werden. Als Beispiel führt das Unternehmen das meine.readbox In-Book-Marketing an: Hier würde ein kleiner Verlag monatlich nur noch 29,99 Euro zahlen, statt wie zuvor 350 Euro. Große Verlage würden weiterhin von Skaleneffekten profitieren.

Eckpunkte des neuen Preismodells laut Mitteilung:

  • Die Preisstaffelung für die Nutzung der Module der Verlagssoftware von readbox ist künftig abhängig von der Anzahl der Titel, die ein Verlag im Programm hat, unabhängig davon, für wie viele Titel der Verlag das Tool tatsächlich nutzt. readbox differenziert dabei einheitlich für alle Module nach acht Verlagskategorien.
  • Große Verlage, die den Nutzen der Tools auf viele Titel anwenden können, zahlen absolut mehr und behalten dabei ihre Skalenvorteile, weil für sie pro Titel nur ein sehr geringer Preis anfällt. Für größere Verlage werden mit dem neuen Preissystem viele der Module am Ende günstiger.
  • Kleinere Verlage zahlen absolut nur einen geringen Betrag, einige Module seien bereits für weniger als zehn Euro pro Monat erhältlich. Die Module von readbox sind einzeln buchbar – unabhängig von der Verlagsauslieferung – und können Schritt für Schritt erweitert werden.

Ralf Biesemeier, Geschäftsführer von readbox, erklärt: "Mit unserem neuen Preismodell erleichtern wir den Einstieg in die Professionalisierung dieser Prozesse erheblich und ermöglichen es selbst kleinen Verlagen, im Vertrieb auf Augenhöhe mit den großen Playern zu agieren. Das Preissystem schafft auch einen Anreiz, mehr mit den Tools zu arbeiten und möglichst viele der vorhandene Titel einzubeziehen."

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