Internationale Verleger stellen sich hinter Macmillan

"Besorgniserregende Entwicklung"

Die internationale Verlegervereinigung IPA stellt sich hinter den Macmillan-Verlag und dessen CEO John Sargent: Sie sieht den Versuch von US-Präsident Donald Trump, die Veröffentlichung von Michael Wolffs Enthüllungsbuch "Fire and Fury" zu stoppen, als "eine neue und besorgniserregende Entwicklung in den USA", die eine Bastion der Meinungsfreiheit sei.

Obwohl es klar sei, dass die US-Verfassung Wolff und dessen Verlag schütze, müsse man eine schwerwiegende Sorge haben, wenn ein US-Präsident die Veröffentlichung eines Buches zu verhindern suche. Hier müsse sich die Bedeutung des Gesetzesrahmens zeigen, der die Meinungsfreiheit als Fundament der Demokratie bewahre. "Es ist eine traurige Ironie, wenn man feststellen muss, dass der sogenannte Führer der freien Welt versucht, die Publikationsfreiheit zu beschneiden", sagte IPA-Generalsekretär José Borghino."Die Vereinigten Staaten seien weltweit immer ein Leuchtturm der Freiheit gewesen und wir stehen unmissverständlich hinter John Sargent und dem Macmillan Verlag in ihrer Weigerung, sich Trumps Druck zu beugen."

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